Petersen Tegl liegt an der Bucht Nybøl Nor seit mehr als 220 Jahren.

Die Erlaubnis die Peter Andresen im Jahre 1791 von König Christian VII bekam. Seitdem durfte die Familie Ziegelsteine produzieren.

Das Petersen Büro befindet sich in einem alten Hühnerstall aus den 1930er Jahren. Hinter der Umbau steht Architektin Annette Petersen, 8. Generation Petersen.

Die Umgebung — hier den Kolumba™ Garten.

Christian A. Petersen - Ziegelwerk Eigentümer und 7. Petersen Generation.

Morning Talk zu Ehren des Fotografen.

Bei Petersen Tegl bleibt die Tradition Ziegelsteine zu machen und die Respekt für das gute Handwerk erhalten.

Die Ziegelei ist bekannt für ihre Zusammenarbeit mit Künstlern. Hier Vibeke Fonnesberg.

'Emma', das Petersen Schiff. AM Steuer steht Kapitän Lars 'Lasse' Truelsen.

Die Geschichte

Am 17. Mai 1791 erteilte König Christian VII dem Kleinbauern Peter Andresen die Erlaubnis für den Betrieb einer Ziegelei bei Nybøl Nor. Peter Andresen, der bereits einen kleinen Bauernhof bewirtschaftete, war damit der erste Ziegelbrenner der Familie. Heute wird die Ziegelei von Christian A. Petersen und seinen Töchtern betrieben, und damit jeweils in der 7. und 8. Generation in Folge.

 

Das 6,5 km2 große Nybøl Nor war damals wie heute ein idealer Ort, um Ziegel herzustellen. Entlang der Küste gab es Tonablagerungen aus der Eiszeit, und als direkter Transportweg diente eine Fahrrinne zur Flensburger Förde. Um 1800 lagen die Ziegeleien dort dicht an dicht. Etwa 50 waren es insgesamt, die größte Konzentration in Nordeuropa. Heute sind davon noch sechs Betriebe geblieben.

 

Petersen Tegl hat sich seit seiner Gründung vor mehr als 220 Jahren von einer lokal ansässigen Ziegelei zu einem hoch spezialisierten, globalen Exportunternehmen entwickelt. Damals wie heute in Zusammenarbeit mit Architekten aus der ganzen Welt.